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Notfallplan Gas: Jetzt Gasverbrauch senken- aber wie?

„stromfresser-finden“ / „stromverbrauch-reduzieren“

Die Engpässe an Gaslieferungen bereiten vielen Menschen Sorge um die steigenden Energiepreise oder eine Gasknappheit im kommenden Winter.
Da hilft es, wenn du bereits jetzt Energie einsparst, um gut für den Winter gewappnet zu sein. Doch wie kannst du deinen Gasverbrauch senken? Muss man radikal auf jeden Komfort verzichten oder gibt es auch eine „light Version“?
Zum Thema Stromsparen haben wir für dich bereits alles Wichtige in Kürze zusammengefasst. Wer allerdings wie knapp die Hälfte aller Haushalte in Deutschland mit Erdgas heizt, für den gibt es hier nützliche Tipps, um deinen Gasverbrauch zu senken und die Situation im Winter abzumildern.

Was dich hier erwartet:

Notfallplan Gas – Was bedeutet das?

Gas, Strom und Wasser: Drei Knackpunkte, die zusammengehören

Gas sparen: Das kann jeder tun

Heizkosten senken? Tipps und Tricks

Durch Wärmeverluste zu hohen Heizkosten

Notfallplan Gas- Was bedeutet das?

Der Notfallplan Gas, der aufgrund der Gaskrise entworfen wurde, rief ab Juni 2022 nach der Frühwarnstufe die zweite von drei Stufen, die sogenannte „Alarmstufe“ aus. Das bedeutet, dass eine Störung der Gasversorgung in Deutschland vorliegt, die zu einer „erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage“ führt (Quelle: tagesschau.de). Allerdings kann die Situation noch durch den Markt ausgeglichen werden, sodass der Staat nicht eingreift.
Jeder Haushalt wird jetzt zum Gas sparen aufgefordert. Aber was kannst du dazu beitragen, um ein solch gewaltiges Problem in den Griff zu bekommen?

Gas, Strom und Wasser: Drei Knackpunkte, die zusammengehören

Gas zu sparen stellt zwar zurzeit eine nationale Aufgabe dar, geht aber auch in klein. Und zwar durch die Verringerung des Verbrauchs im eigenen Haushalt. Dabei spielt nicht nur der Verbrauch von Gas eine Rolle, sondern auch von Strom und Wasser. Wie das? Ganz einfach: Den Strom, den du tagtäglich verbrauchst wird selbst aus einem Teil aus Erdgas erzeugt. Genauso wird Warmwasser mit Gas erhitzt. Ergo: Wer Gas sparen möchte, der sollte auch über seinen Wasser- und Stromverbrauch nachdenken.

Gas sparen: Das kann jeder tun?

Bereits durch ein paar kleine Veränderungen kannst du deinen Energieverbrauch im eigenen Haushalt reduzieren. Kürzer duschen hat bereits Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ans Herz gelegt. Doch was kann außerdem getan werden? Im Badezimmer kann einiges an Energie eingespart werden. Es fängt schon früh am Morgen an: Beim Zähneputzen kaltes und wenig Wasser zu benutzen bringt eine Ersparnis von Energie und Wasser. Außerdem macht es energietechnisch einen großen Unterschied, ob du dich duschst oder baden gehst. Bei einem Vollbad kommen schnell 100 bis 150 Liter Wasser zusammen, die erhitzt werden müssen. Mit kleinen Gadgets wie der Anschaffung eines Wassersparknopfes oder einem Durchflussbegrenzer, der die Wassermenge des Hahns bestimmt, kannst du außerdem deinen Wasserverbrauchs bis zu 50% reduzieren (Quelle: energiesparen-im-haushalt.de).
Doch in der Küche kann durch einfache Tricks gespart werden. Abends beim Kochen einen Deckel auf den Kochtopf legen und außerdem darauf achten, die passende Größe der Herdplatte zu verwenden. Das verhindert, dass wertvolle Energie verschwendet wird. Klingt paradox, ist aber wahr: Durch einen Gasherd lässt sich tatsächlich Gas sparen. Die Platten müssen, im Gegensatz zum klassischen Elektro—oder Induktionsherd, nicht vorgeheizt werden und die hohen Temperaturen verringern die Kochzeiten. Ein weiterer Hack: Deinen Geschirrspüler und die Waschmaschine an eine Warmwasserleitung anschließen. Dadurch muss die Maschine keine eigene Kraft zum Erhitzen aufwenden.

Heizkosten senken? Tipps und Tricks

Heizen ist ein entscheidendes Thema, wenn es um Energie-, und somit auch Gassparen geht. Mehr als zwei Drittel des Endenergieverbrauchs in privaten Haushalten fällt beim Heizen an (Quelle: Umweltbundesamt). Und dafür wird hauptsächlich Erdgas genutzt. 

Richtig heizen

Die tatsächliche Höhe des Verbrauchs ist dabei von vielen Faktoren abhängig. Um keine Energie zu verschwenden solltest du darauf achten, dass dein Heizkörper frei steht und regelmäßig entstaubt wird, damit kein Wärmestau entsteht. Außerdem lohnt es sich, wenn es kälter wird, dauerhaft auf einer niedrigen Stufe zu heizen, statt ständig zwischen „ganz aus“ und „volle Pulle“ zu wechseln. Denn ausgekühlte Wohnungen zu erwärmen kostet viel mehr Energie. Nebenbei steigt auch das Schimmelrisiko an. Der Heizkörper sollte dazu auch regelmäßig entlüftet werden. Mithilfe eines Heizthermostats kannst du genau einstellen, wie warm deine Wohnung sein soll. So verhinderst du, dass deine Wohnung überheizt, sondern hast alles genau im Blick.
Übrigens: Nicht alle Räume müssen unbedingt immer wohlig warm sein. Küche oder Flur, in denen man sich nicht lange aufhält, müssen nicht auf die gleiche Temperatur geheizt werden wie das Wohnzimmer. Auch das lässt sich durch einen Regler genau einstellen. Schlafen bei einer „kühleren“ Atmosphäre wie 16 Grad soll außerdem zu einem erholsamen Schlaf beitragen. Und was bringt das Alles? Jedes Grad, das durch solche Maßnahmen eingespart werden kann, reduziert den Energieverbrauch um rund 6%. Außerdem muss nicht in jeder Situation die Heizung hochgedreht werden; manchmal kann auch mit Kuschelsocken oder einem gemütlichen Pulli gegengesteuert werden.

Richtig lüften

Auch beim Lüften kann man ganz easy Energie sparen. Statt „auf Kipp“ das Fenster ganz öffnen und zweimal täglich für 5- 10 Minuten Stoßlüften. So kommt frische Luft in die Wohnung und die perfekte Wohlfühltemperatur ist nach dem Lüften auch schnell wieder erreicht. 

Stromverbrauch berechnen

Du möchtest deine Stromkosten genau einschätzen können? Kein Problem! Wir haben eine Anleitung zusammengestellt, mit der du deinen Stromverbrauch mühelos berechnen kannst. Diese findest du hier.

Durch Wärmeverluste zu hohen Heizkosten

Ein weiterer Trick: Deine Fenster abdichten, sodass keine Zugluft und Wärmeverluste entstehen können. Musst du deine Fenster ausbauen und ersetzen? Naja, fürs Erste hilft hier auch einfaches Isolierband oder ein Zugstopper. Von diesem Wärmeverlust können neben den Fenstern auch Wände, Dach und Keller betroffen sein. Bestimmte Maßnahmen zur Dämmung können Abhilfe verschaffen. Ganz easy Hack: Rollläden schließen! Der Energieverlust kann alleine durch das Schließen deiner Rollläden um bis zu 30% abgemindert werden (Quelle: Kesselheld).

Gas sparen als Mieter

Wenn du in einer Wohnanlage wohnst kannst du den Vermieter oder die verantwortliche Gesellschaft darauf hinweisen, Zeitsteuerungssysteme einzurichten, die beispielsweise automatische Nachtabsenkungen der Heizkörper vornehmen. So wird nachts weniger Energie verbraucht, die sowieso nicht genutzt wird.
Auch die Verlegung von Warmwasserleitungen mit modernen Heizkesseln ist zwar kostspielig, spart aber pro Liter Geld, da das Wasser nicht mehr im Haus selbst erhitzt werden muss.

Wichtige Information

Wir erhalten aktuell aufgrund der Energiemarktkrise sehr viele Anfragen. Leider können wir daher nicht jeden Anruf direkt annehmen und E-Mails umgehend beantworten.

Vielen Dank für dein Verständnis!

Infos zur Gas-Soforthilfe im Dezember findest du hier.

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Sie haben zwei Zähler mit jeweils einem Zählwerk. Ein Zähler ist für die Messung des Haushaltsstroms, der Andere für die Messung des Wärmestroms zuständig.

Doppeltarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler, einer davon besitzt zwei Zählwerke. Teilweise wird dieser Zählertyp auch Zweitarifzähler genannt.

Wählen Sie Nein für gemeinsame Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen einzigen Zähler (HT-/NT-Zählwerk), der Wärmestrom und Haushaltsstrom gemeinsam misst. Sie haben keinen weiteren, separaten Zähler mit eigener Zählernummer in der Lieferstelle.

Doppeltarifzähler gemeinsame Messung

Sie haben einen Zähler mit zwei Zählwerken. Dieser Zähler misst Haushaltsstrom und Wärmestrom zusammen.

Sie sind noch unsicher, welcher Tarif der richtige für Sie ist? Rufen Sie uns an 02251 77 39 39 7, unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.

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