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Warum Bienen so wichtig für uns alle sind

„stromfresser-finden“ / „stromverbrauch-reduzieren“

Wenn du an Bienen denkst, kommen dir sehr wahrscheinlich relativ schnell Imker, Rauch, Schutznetze und natürlich Honig in den Sinn. Passt gut zum Frühstück oder auf Desserts und gibt es massenhaft im Supermarkt. Wo sollte es da also ein Problem geben? Und warum sprechen immer wieder Leute vom „Bienen retten“? Wenn du wissen willst, was Bienen mit Hautcreme zu tun haben und wieso der wirtschaftliche Nutzen von Bienen weltweit bei rund 265 Milliarden Euro liegt (www.stadtbienen.org), geben wir dir hier einen kleinen Überblick. Warum sind Bienen so wichtig für uns alle?

Welche Bienenarten gibt es?

Vereinfacht gesagt gibt es zwei Arten von Bienen. Die einen kennt man von den Bildern auf den Honigpackungen, vielen Cartoons und Zeichentrickfilmen: Honigbienen. Wie der Name es bereits sagt, produzieren diese Bienen Honig und leben zu Tausenden in Bienenstöcken. Imker hegen und pflegen die Völker. Die andere Gruppe, Wildbienen, wohnen nicht so prominent in Bienenstöcken, sondern oft unter der Erde oder in altem Holz. Das Aussehen dieser Bienen kann vom typischen „Zeichentrick“-Look der Bienen stark abweichen: von dicht behaart bis nahezu kahl, klein oder groß ist fast alles möglich. Kein Wunder, denn alleine in Europa gibt es über 2.500 Wildbienenarten (Quelle: www.beebetter.de).

Warum sind Bienen in Gefahr?

Die Bienchen und die Blümchen – wer kennt das nicht? Insbesondere Honigbienen ernähren sich von Blütenpflanzen. Und das relativ strukturiert: erst wenn die eine Blütenart nicht mehr vorhanden ist, wechselt sie zu einer anderen. Daher gibt es auch „sortenreinen“ Honig, da die kleinen Insekten sehr gezielt und gesteuert vorgehen. Auf ihren Rundflügen besucht eine Biene bis zu 300 Blüten pro Tag. Dabei bestäuben sie die Pflanzen und sorgen so für deren Vermehrung. Richtige Arbeitstierchen diese Bienen.

Wildbienen hingegen sind oft viel spezialisierter, das heißt sie ernähren sich häufig nur von einer ganz bestimmten Pflanze beziehungsweise Pflanzenfamilie. Sie können also nicht so einfach „wechseln“ wie die Honigbienen. Und hier liegt das Problem: je spezialisierter die Ernährung, desto gefährdeter sind die kleinen Flieger. Einfach ausgedrückt: sterben bestimmte Pflanzen aus oder kommen nicht mehr so oft vor, gibt es kaum etwas zu futtern für die Bienen. Und genau diese Wildbienen sind stark gefährdet: 300 von 560 Arten stehen auf der Liste der gefährdeten Arten (Quelle: www.rnd.de)

Warum sind Bienen so wichtig für uns?

Auf ihrer Suche nach Futter bestäuben Bienen pflanzen. Das sorgt für die Fortpflanzung der Pflanzen. Honigbienen, Wildbienen und andere Insekten sorgen schätzungsweise 80 bis 90 % dieser Bestäubungsarbeit. Das heißt also: gibt es weniger Pflanzen, gibt es weniger Bienen und als Folge daraus wiederum weniger Pflanzen. Es dreht sich also nicht nur um weniger Honig, sondern um eine ganze Vielzahl an Produkten, für die die Bienen eine große Rolle spielen. Schätzungsweise hängen 85 Prozent der Welternte von der Bienenbestäubung ab (Quelle: www.geo.de).

Bienen & Lebensmittel: Welche Produkte werden knapp ohne Bienen?

Weniger Bienen heißt weniger Honig? Ja, aber würden die Bienen aussterben, hätte das einen großen Effekt auf Produkte, die man im ersten Moment gar nicht auf dem Schirm hat. An erster Stelle natürlich Obst und Fruchtsaft. Würden die Bienen aussterben, gäbe es viel weniger Obst und keine natürlichen Fruchtsäfte mehr. Das Gleiche gibt übrigens für einige Gemüsesorten, denn auch diese werden von Bienen bestäubt. Bei Fruchtgummi würde es auch düster aussehen: hier liegt es zwar nicht am Fruchtsaft oder dem Fruchtgeschmack (der bei diesen Produkten oft chemisch erzeugt wird), sondern am Bienenwachs. Das wird verwendet, damit die einzelnen Fruchtgummis in der Packung nicht zusammenkleben. Auch bei Fleisch und Kosmetikartikeln haben Bienen ihren Anteil: Duftstoffe werden oft aus Pflanzen gewonnen, die von Bienen bestäubt werden. Und auch Kräuter hätten es wesentlich schwerer, die wiederum von Rindern und Schweinen verputzt werden. Zu guter Letzt sei hier der Raps erwähnt, aus dem Öl gewonnen wird. Bei der Bestäubung haben die Bienen einen großen Anteil. In Summe haben Bienen – so schätzen Experten - einen Anteil von ein bis zwei Drittel unserer Nahrung.

Wie gestalte ich meinen Garten oder Balkon bienenfreundlich?

Halten wir fest: Bienen sind fleißige Nutztiere, die einen gehörigen Anteil an unseren täglichen Lebensmitteln haben. Eigentlich sollten wir best friends mit diesen Insekten sein. Der deutsche Imkerbund schätzt, dass die Bienenvölker sich „innerhalb der letzten 67 Jahre von 2,5 Millionen auf 1,4 Millionen reduziert“  haben (Quelle: www.rnd.de). Dies hängt unter anderem an Pestiziden, industrialisierter Landwirtschaft und dem Klimawandel. Was kannst du tun, damit sich diese Situation nicht weiterhin verschlimmert?

Hier gibt es gute Neuigkeiten: es ist nicht schwer, dein eigenes Reich durch ein paar kleine Anpassungen bienenfreundlich zu gestalten. Eigentlich brauchen Bienen nur drei Dingen, die du ihnen locker bereitstellen kannst:

1) Nistplatz: Totholz, Trockenmauern oder ein „Insektenhotel“, das du einfach selbst bauen oder im Baumarkt erwerben kannst reichen schon aus.

2) Nahrung: Krokusse, Schneeglöckchen oder Lavendel sind bei Bienen sehr beliebt. Mittlerweile gibt es sogar spezielle Salatmischungen mit blühenden Pflanzen, die nicht nur schön aussehen, sondern den Bienen als Nahrungsquelle dienen. Mehr Infos und große Listen mit Pflanzen, die ihr auf eurem Balkon oder im Garten anpflanzen könnt und somit auch Bienen etwas Gutes tun könnt, findet ihr beim NABU.

3) Baumaterial: Sand, Steinchen oder Holzschnipsel sind bei Bienen sehr gefragt. Also nicht alles penibel wegräumen, sondern auch mal an die Bienchen denken. Einen Teich, oder zumindest eine Schale mit Wasser, kannst du dann auch noch spendieren.

Wichtig ist, dass du auf heimische Pflanzen setzt und die chemische Keule weglässt. Und wenn du ohnehin planst, Balkon oder Terrasse ein bisschen aufzumotzen, schau mal bei unseren Tipps und Tricks zum Thema Urban Gardening vorbei.

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