Bitte wechseln Sie den Browser

Sie verwenden einen nicht unterstützten Browser (Internet Explorer 11 abwärts o.Ä.).

Bitte verwenden Sie für die korrekte und ordnungsgemäße Darstellung und Funktion dieser Website einen aktuellen Browser (z.B. Edge, Google Chrome, Firefox oder Safari).

Jetzt berechnen:
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder

Unsere Hotline:

02251 77 39 39 7

Mo. - Fr. 8.00 - 18.00 Uhr

Smart Home vs. Stromverbrauch

Wie sparsam sind die cleveren Gadgets wirklich?

Smart Home vs. Stromverbrauch: Wie sparsam sind die cleveren Gadgets wirklich?

Alexa macht das Licht an und Google dreht die Heizung höher. Sprachgesteuerte Lampen und Rollläden, Heizungen und Steckdosen, die sich per Sprache und Smartphone App steuern lassen – das Smart Home ist in unsere Wohnzimmer eingezogen. Bereits im Jahr 2018 nutzten laut einer Onlinestudie (Link) 16% der Deutschen Smart-Home-Angebote. Besonders beliebt: smarte Schalter und Steckdosen, Lautsprecher und Leuchten. Warum auch nicht, ist ja komfortabel – aber ist das Smart Home auch ökologisch sinnvoll? Und welche Auswirkung haben die cleveren Helferlein auf den Stromverbrauch?

Kosten senken mit Smart Home?

Auf den ersten Blick könnte man annehmen, die smarte Vernetzung von Lampen, Thermostaten, Bewegungsmeldern und Steckdosen hilft, Strom zu sparen. Sie sind oben im Schlafzimmer, aber unten brennt noch Licht? Ein kurzer Sprachbefehl und schon ist es aus. Irgendjemand lässt im Flur dauernd die Lampen brennen? Kein Problem mit Bewegungsmeldern. Sie sind übers lange Wochenende ausgeflogen und bemerken, dass die Heizung voll aufgedreht ist? OK, einfach per App den Thermostat runterdrehen. Und damit es bei der Rückkehr nicht so frostig kalt ist, schnell noch einprogrammieren, dass ab 16 Uhr die Heizung wieder anspringt. Klingt einfach, klingt gut. Und mal ehrlich, zu Hause alles per Sprache steuern ist schon irgendwie cool. Oft bleibt es daher nicht bei Licht und Heizung, denn mittlerweile lässt sich fast alles vernetzen: smarte Kameras, Rauchmelder, Staubsauger, Lautsprecher und sogar Bewässerungssysteme. Aus Smart Home wird ganz schnell Smart Living. Das geht übrigens nicht nur in Neubauten, auch ältere Wohnung können ganz schön smart sein. Schließlich brauchen die kleinen Helferlein von Google, Apple und Amazon nur ein Plätzchen im Schrank, W-LAN und … Strom natürlich.

Kosten senken mit Smart Home?
Energie sparen mit Smart Home?

Energie sparen mit Smart Home? Jein

Komfortabel und cool ist Smart Home definitiv – aber meist zu Lasten des Energieverbrauchs. Damit Ihre Lampen auf Befehl auch jederzeit angehen, müssen die Steuereinheiten permanent aktiv sein, brauchen also unentwegt eine Verbindung zum Netzwerk und zum Strom. Tatsächlich hat eine Studie im Jahr 2019 festgestellt, dass – in Abhängigkeit von der Größe der Wohnfläche – zwischen 9% und 14% an Heizenergie eingespart werden kann. Gleichzeitig kommt es aber zu einer Erhöhung des Stromverbrauchs: Je nach Größe der Wohnung bzw. des Hauses und Anzahl der digitalen Helfer liegt dieser zwischen 3% und 19% (Link). Entscheidend dabei ist, wie viele und zu welchem Zweck die Smart Home Geräte genutzt werden.

Ein Beispiel: Im Wohnzimmer ersetzen zwei W-LAN Lautsprecher (je 4,4 Watt im Ruhemodus) die alte Stereoanlage und eine Soundbar (6,1 Watt im Ruhemodus) unter dem Fernseher sorgt für guten TV Sound. Da Zähne putzen mit Musik einen besseren Start in den Tag verspricht, steht im Bad auch noch ein Smart Speaker (3,8 Watt im Ruhemodus). Um das Ganze auch ohne Handy steuern zu können, auf zwei Etagen einen smarten Assistenten (je 2 Watt im Ruhemodus), der 24/7 auf Sprachbefehle wartet. Diese 6 smarten Geräte benötigen in Summe rund 23 Watt. Das klingt nach gar nicht mal so viel, denn ein Staubsauger schlägt vergleichsweise schon mal mit 900 Watt zu Buche. Der Unterschied: Der Staubsauger läuft nicht 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr. Die Smart Home Gadget aber schon. Pro Jahr belaufen sich die Kosten für Lautsprecher und Steuereinheiten schnell mal auf über 50 Euro. Das hat unter anderem auch diese Studie aufgedeckt (Link).

Ihre smarte Anwendung ist entscheidend

Zugegeben, natürlich haben die Lautsprecher – im Gegensatz zu Thermostaten – gar nicht die Möglichkeit, beim Energiesparen zu helfen. Sie machen einen wichtigen Punkt aber besonders klar: Ob sie mit Smart Home ökologisch tatsächlich sinnvoll fahren und Energie sparen können, hängt davon ab, welche smarten Gegenstände Sie nutzen und wie Sie sie einsetzen. 

Ökostrom aus 100% Wasserkraft
– Entdecken Sie  jetzt unsere günstigen Tarife! -

Call-Back vereinbaren
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder


Kontaktdaten:


Bitte addieren Sie 8 und 6.
Bitte authentifizieren Sie sich
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder

Kontakt aufnehmen
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder
Was ist die Summe aus 3 und 3?

Wärmestrom

Folgende Angaben
benötigen wir noch:

Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder
Gibt es einen separaten Zähler für Wärmestrom?

Wählen Sie Ja für getrennte Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen Zähler mit einem oder zwei Zählwerken (HT/NT), der nur den Wärmestrom misst, und einen weiteren, separaten Zähler mit einer eigenen Zählernummer für den Haushaltsstrom.

Eintarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler mit jeweils einem Zählwerk. Ein Zähler ist für die Messung des Haushaltsstroms, der Andere für die Messung des Wärmestroms zuständig.

Doppeltarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler, einer davon besitzt zwei Zählwerke. Teilweise wird dieser Zählertyp auch Zweitarifzähler genannt.

Wählen Sie Nein für gemeinsame Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen einzigen Zähler (HT-/NT-Zählwerk), der Wärmestrom und Haushaltsstrom gemeinsam misst. Sie haben keinen weiteren, separaten Zähler mit eigener Zählernummer in der Lieferstelle.

Doppeltarifzähler gemeinsame Messung

Sie haben einen Zähler mit zwei Zählwerken. Dieser Zähler misst Haushaltsstrom und Wärmestrom zusammen.

Sie sind noch unsicher, welcher Tarif der richtige für Sie ist? Rufen Sie uns an 02251 77 39 39 7, unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.

kWh Der tatsächliche Verbrauch ist auf der letzten Jahresverbrauchs­abrechnung zu finden.
kWh Der tatsächliche Verbrauch ist auf der letzten Jahresverbrauchs­abrechnung zu finden.
kWh Der tatsächliche Verbrauch ist auf der letzten Jahresverbrauchs­abrechnung zu finden.

Autostrom

Noch eine weitere
Angabe wird benötigt:

Geschätzte Laufleistung Ihres Elektrofahrzeugs pro Jahr.

Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder
in km p.a.