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Die Energie der Zukunft

„stromfresser-finden“ / „stromverbrauch-reduzieren“

Energieeffizienz, Energiewende, Nachhaltigkeit, Geothermie, Smart-Grid, Smart-Meter – all diese Begriffe begegnen uns jeden Tag. Aber was genau bedeuten sie eigentlich? Was hat die Energiewende dezentraler Energieerzeugung, intelligenten Stromzählern und Datentransfer zu tun? Wenn es dir so geht wie vielen, die diese Begriffe zwar kennen aber sich nicht so ganz sicher sind, was sie bedeuten haben wir hier eine kleine Hilfestellung für dich.

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Ursprünglich stammt der Begriff aus der Forstwirtschaft und ist eigentlich uralt. Ganz einfach bedeutet er: Man soll nur so viel Holz nehmen, wie auch nachwachsen kann. Somit ist der Bestand des Waldes auch für zukünftige Generationen gesichert. Heute wird der Begriff für viele soziale, ökologische und gesellschaftliche Themen verwendet: von nachhaltiger Kleidung bis zu nachhaltiger Finanzpolitik. Der gemeinsame Nenner ist, dass man die natürliche Regenerationsfähigkeit eines Systems berücksichtigen muss. Man soll also nur so viel nehmen, was ein System dauerhaft aushalten kann.

Was bedeutet Energieeffizienz?

Je weniger Energie du einsetzen musst, um den gleichen Nutzen zu erhalten, desto effizienter ist dein Handeln. Wenn du die erzeugte Wärme deines Backofens beim Aufbacken einer Tiefkühlpizza nicht einfach in den Raum entweichen lässt, sondern sie zum Erhitzen von Wasser nutzt, ist das energieeffizient. Zu Hause lässt sich dieses Beispiel vielleicht nicht so einfach umsetzen. In großen Bäckereien oder der Industrie hingegen schon. Die gute Nachricht ist, dass wir fast überall die Chance haben, Energie effizienter zu nutzen: in der Industrie, beim Auto oder zu Hause. Das fängt schon beim Kauf neuer Elektrogeräte an. Ein Blick auf die Energieeffizienzklasse zeigt dir sofort, wie effizient ein Gerät arbeitet. So gesehen ist Energieeffizienz an sich eine Energiequelle, die sich sogar relativ schnell umsetzen lässt. Wenn parallel dazu der absolute Energiebedarf verringert wird, bildet das die Basis für die Umstellung auf erneuerbare Energien.

Was bedeutet Energiewende?

Vorab können wir uns vielleicht auf etwas einigen: Energiegewinnung sollte keinen negativen Einfluss auf die Umwelt und deine Gesundheit haben und möglichst wenige Risiken bieten. Fossile Energieträger sind begrenzt und bei ihrer Nutzung entstehen Emissionen. Das ist nicht nachhaltig oder anders formuliert: irgendwann sind diese Energieträger aufgebraucht und / oder es sind so viele schädliche „Nebenprodukte“ entstanden, dass wir große Probleme erleben werden – insbesondere beim Klima und somit auch bei unserer Gesundheit. Im Gegensatz dazu gibt es aber andere Energiequellen, die praktisch nicht limitiert sind, zum Beispiel das Sonnenlicht. Es ist immer wieder erneuerbar und somit nachhaltig. Der Umbau von fossilen oder atomaren Energiequellen hin zu erneuerbaren wird als Energiewende bezeichnet.

Wozu braucht man Energiespeicher?

Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne sind nicht permanent gleichbleibend vorhanden. An einem wolkigen Tag kann nur wenig Sonnenlicht in Energie umgewandelt werden, an einem sonnigen Tag hingegen umso mehr. Um diese Schwankungen auszugleichen benötigt man Energiespeicher, die überschüssige Energie von „guten“ Tagen – wenn die Sonne scheint oder es windig ist – für weniger gute Tage speichern und abrufen können. Das erledigen zum Beispiel Pumpspeicherkraftwerke. Dort wird zum Beispiel mit überschüssiger Energie Wasser bergauf gepumpt. Wird Energie benötigt wird das Wasser wieder abgelassen und treibt eine Turbine an, die Strom erzeugt.

Welche Technologien zählen zu Erneuerbaren Energien?

Du fragst dich, welche nachhaltigen Arten zur Gewinnung von Energie es gibt? Hier findest du eine kleine Auflistung:

Solarenergie

Hier wird Energie aus Sonnenstrahlung gewonnen, die zum Beispiel in Form von Strom genutzt wird. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wurden im Jahr 2021 in Deutschland so rund 50 Milliarden Kilowattstunden Strom (brutto) erzeugt (Quelle: www.erneuerbare-energien.de)

Windenergie an Land / auf See

Windenergie nutzt die Bewegungsenergie des Windes zur Erzeugung von Energie. Sie hat einen Anteil von über 8% an der Stromversorgung in Deutschland (Quelle: www.erneuerbare-energien.de). Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wurden im Jahr 2021 in Deutschland so rund 24,4 Milliarden Kilowattstunden Strom (brutto) erzeugt. (Quelle: www.erneuerbare-energien.de)

Bioenergie

Bioenergie nutzt Material aus biologisch-organischer Herkunft und setzt – meist durch Verbrennung – Energie frei. Als Ausgangsstoff können Bioabfälle oder Altholz dienen. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wurden im Jahr 2021 in Deutschland so rund 44,8 Milliarden Kilowattstunden Strom (brutto) erzeugt (Quelle: www.erneuerbare-energien.de)

Geothermie

Hier wird die Wärmeenergie in der Erde beziehungsweise der Erdkruste gespeichert ist genutzt.

Wasserkraft

Mit der kinetischen beziehungsweise potenziellen Energie des Wassers und Generatoren wird Energie erzeugt. Laut dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz wurden im Jahr 2021 in Deutschland so rund 19,1 Milliarden Kilowattstunden Strom (brutto) erzeugt (Quelle: www.erneuerbare-energien.de)

Was bedeutet Smart-Grid?

Ursprünglich wurden Kraftwerke immer in der Nähe der eigentlichen Verbraucher gebaut, insbesondere um den Transportweg der Energie vom Kraftwerk zum Abnehmer möglichst kurz zu halten. Bei erneuerbaren Energien holt man die Energie dort ab, wo sie anfällt und kann nicht so zentral planen. Statt einem großen Kraftwerk gibt es viele kleinere, was wiederum neue Stromnetze erforderlich macht. Smart-Grids sind „intelligente Stromnetze“. Diese nehmen den Strom nicht nur auf und verteilen ihn, sondern können auch „umgekehrt“ funktionieren und Strom – der wie oben beschrieben dezentral erzeugt wird - zurück speisen. Außerdem können diese Netze kommunizieren, indem sie Informationen über den aktuellen Energieverbrauch und die Energieproduktion liefern. Das alles dient dazu die Netze zu optimieren und die besser steuern zu können.

Was ist ein Smart-Meter?

Smart-Grids sind „intelligente Netze“. Ein Bestandteil dieser Netzte sind die „Smart Meter“. Sie sind „intelligente Zähler“, die Daten empfangen und senden können. Genauso wie die Energieerzeugung aus Sonnenlicht und Wind Schwankungen unterliegt, können auch die tatsächlichen Energieverbräuche schwanken. Einfach formuliert: scheint die Sonne nicht, wird weniger Strom aus Sonnenlicht gewonnen. Kommst du abends von der Uni oder vom Job nach Hause steigt dein Stromverbrauch. Der Strom soll aber natürlich konstant vorhanden sein. Smart-Meter messen nicht nur den Energieverbrauch, sondern auch wann dieser in welcher Menge anfällt. Somit können Stromerzeugung und Stromverbrauch besser aufeinander abgestimmt werden und die Netze optimal gesteuert werden.

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Doppeltarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler, einer davon besitzt zwei Zählwerke. Teilweise wird dieser Zählertyp auch Zweitarifzähler genannt.

Wählen Sie Nein für gemeinsame Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen einzigen Zähler (HT-/NT-Zählwerk), der Wärmestrom und Haushaltsstrom gemeinsam misst. Sie haben keinen weiteren, separaten Zähler mit eigener Zählernummer in der Lieferstelle.

Doppeltarifzähler gemeinsame Messung

Sie haben einen Zähler mit zwei Zählwerken. Dieser Zähler misst Haushaltsstrom und Wärmestrom zusammen.

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