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Günstiger Strom für Arztpraxen

Günstiger Gewerbestrom für Arztpraxen

Die Stromkosten in Arztpraxen machen schnell über 60% der gesamten Energiekosten  aus. Pro Mitarbeiter kann durchaus ein Stromverbrauch in Höhe eines 4-Personen-Haushalts anfallen. Ein Großteil dieses Verbrauchs (> 50%) verursachen medizinische Apparate für Diagnose und Therapie wie beispielsweise Röntgen- oder Ultraschallgeräte. Fast 20% der Stromkosten entfallen auf den Betrieb von Klimaanlagen und Lüftungen, 15% auf die Beleuchtung und rund 10% auf Büro- und Küchengeräte (Quelle, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), 2013). Diese Kosten lassen sich auf zwei Wegen optimieren: Zum einen schlummern im bewussteren Umgang mit Elektrogeräten beim täglichen Arbeiten Einsparpotentiale, zum anderen kann sich der Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter für Arztpraxen positiv auf die Kosten auswirken.

Stromsparen in der Arztpraxis

Anders als haushaltstypische Geräte dürfen medizinische Apparate natürlich nicht nach ihrer Energieeffizienz bewertet werden. Unbestritten verbrauchen medizinische Großgeräte wie CTs oder MRTs viel Energie, wobei auch hier zwischen 52% und 79% des Stromverbrauchs auf Stand-by-Zeiten entfallen (Quelle). Allerdings darf der Verbrauch solcher Geräte nicht für mögliche Energieeinsparungen in Betracht gezogen werden. Anders am Empfang und im Wartezimmer: Hier sind Licht und Heizung im Dauerbetrieb, Bürogeräte laufen rund um die Uhr und auch medizinische Geräte werden täglich genutzt. Zumindest ein Teil der Gesamtkosten können durch einfache Maßnahmen reduziert werden:

  • Geräte zur Kühlung können zwar nicht einfach abgeschaltet, aber dafür strategisch platziert werden: Je weiter Kühlschränke von Heizungen oder anderen Wärmequellen weg stehen, desto effizienter verhält sich ihr Verbrauch. Die Türen sollten nur möglichst kurz geöffnet werden – eine übersichtliche Aufteilung des Inhalts kann hierbei von Vorteil sein.

  • Stellen Sie alle Lampen, insbesondere in Warte- oder Aufenthaltsbereichen, auf LED-Lampen um. Falls möglich verwenden Sie Zeitschaltuhren oder Bewegungsmelder, um unnötige Stromkosten zu vermeiden.

  • Nach Ende der Sprechzeiten kann die Raumtemperatur in Wartezimmern und Behandlungsräumen abgesenkt werden. Schon wenige Grad machen sich auf der Stromrechnung bemerkbar. Klimaanlagen und Geräte zum Luftaustausch sollten sich nach Praxisschluss möglichst automatisch ausschalten.

  • Achten Sie beim Neukauf von Geräten wie Bildschirmen oder Laptops auf die Energieeffizienzklasse. Bürogeräte sollten abseits der Öffnungszeiten ausgeschaltet sein, um nicht im Stand-by-Modus unnötig Energie zu verbrauchen.

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Weniger zahlen bei gleichem Stromverbrauch: Sie möchten durch einen Anbieterwechsel Stromkosten sparen? Berechnen Sie einfach Ihren Tarif und sichern Sie sich 100% Naturstrom für Ihre Praxis zu günstigen Preisen – ohne versteckte Vertragsklauseln und ohne Voraus- oder Kautionszahlungen! Ihre Stromversorgung bleibt während des Wechsels natürlich jederzeit garantiert!

Gewerbestrom für Arztpraxen

Als Gewerbetreibender oder Unternehmer können Sie spezielle Stromtarife, sogenannten „Gewerbestrom“, beziehen. Der Energiebedarf solcher Betriebe liegt üblicherweise über dem privater Haushalte und unterhalb von Industrieunternehmen. Durch den Bezug von Gewerbestrom können Stromkosten gesenkt werden. Der Regelfall setzt voraus, dass Sie ein Gewerbe an-gemeldet haben und für dieses Strom beziehen möchten. Unter bestimmten Voraussetzungen können aber auch Freiberufler oder Vereine Gewerbestrom beziehen.

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Wählen Sie Ja für getrennte Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen Zähler mit einem oder zwei Zählwerken (HT/NT), der nur den Wärmestrom misst, und einen weiteren, separaten Zähler mit einer eigenen Zählernummer für den Haushaltsstrom.

Eintarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler mit jeweils einem Zählwerk. Ein Zähler ist für die Messung des Haushaltsstroms, der Andere für die Messung des Wärmestroms zuständig.

Doppeltarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler, einer davon besitzt zwei Zählwerke. Teilweise wird dieser Zählertyp auch Zweitarifzähler genannt.

Wählen Sie Nein für gemeinsame Messung

Erklärung: Hier besitzen Sie einen einzigen Zähler (HT-/NT-Zählwerk), der Wärmestrom und Haushaltsstrom gemeinsam misst. Sie haben keinen weiteren, separaten Zähler mit eigener Zählernummer in der Lieferstelle.

Doppeltarifzähler gemeinsame Messung

Sie haben einen Zähler mit zwei Zählwerken. Dieser Zähler misst Haushaltsstrom und Wärmestrom zusammen.

Sie sind noch unsicher, welcher Tarif der richtige für Sie ist? Rufen Sie uns an 02251 77 39 39 7, unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter.

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