
Unser dynamischer Stromtarif:
Günstigen Ökostrom gibt es jetzt auch im dynamischen Tarif. Das bedeutet: Wir messen deinen Verbrauch alle 15 Minuten und rechnen ihn zum aktuellen Marktpreis ab.
Gut planen
Du kannst deinen Stromverbrauch auf günstige Zeiten legen und so sparen. So nutzt du Preisschwankungen gezielt zu deinem Vorteil.
Flexibel bleiben
Monatliche Abrechnung und keine langen Vertragsbindungen. So bleibst du jederzeit flexibel und behältst die volle Kontrolle über deinen Tarif.
Energiewende unterstützen
Du passt dich dem Rhythmus von Wind und Sonne an und erhältst täglich die aktuellen Börsenstrompreise für deine Planung.
Jetzt passenden Tarif berechnen!
Voraussetzung für den dynamischen Stromtarif
Ab dem 1. Januar 2025 kannst du einen dynamischen Tarif abschließen, wenn du ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) hast. Dieser digitale Zähler mit Kommunikationseinheit erfasst deinen Stromverbrauch stündlich und ordnet ihn den aktuellen Marktpreisen zu. Du musst ein Smart Meter bekommen, wenn dein Haushalt mehr als 6.000 kWh im Jahr verbraucht oder du eine PV-Anlage mit mehr als 7 kW installierter Leistung betreibst. Verbrauchst du weniger? Kein Problem, du kannst freiwillig eins einbauen lassen.

Wie funktioniert der dynamische Stromtarif?
Wenn der Börsenpreis niedrig ist, zahlst du wenig. Steigt er, wird’s teurer. Damit du planen kannst, bekommst du jeden Tag die stündlichen Börsenpreise für den Folgetag. Dein Smart Meter misst den Verbrauch alle 15 Minuten und sendet die Daten täglich. Auf dieser Basis rechnen wir deinen Stromverbrauch exakt ab.

Was kostet´s?
Der Gesamtpreis setzt sich aus einem Grundpreis und einem Verbrauchspreis zusammen. Der Verbrauchspreis enthält fixe Bestandteile wie Steuern und Umlagen sowie den variablen Spotmarktpreis. Und der basiert auf dem Preis an den Strombörsen. Ob du sparst, hängt davon ab, wie gut du deinen Verbrauch auf günstige Zeiten legst – und ob die Einsparungen die Smart-Meter-Gebühren übersteigen.
Der dynamische Tarif ist etwas für dich, wenn:
- du schon ein Smart Meter hast.
- du Lust hast, dich mit Preisen und Verbrauchszeiten zu beschäftigen.
- du flexibel bist und auf Schwankungen reagieren kannst.
- du smarte Technik wie Smart Home-Lösungen nutzt.
Der dynamische Tarif ist nicht für dich geeignet, wenn:
- du keine Zeit oder Lust hast, dich mit dem Strommarkt zu beschäftigen.
- du immer genau wissen willst, was du zahlst.
- du wenig Strom verbrauchst.
- du keine smarten Geräte hast oder nutzen willst.
Vorteile und Nachteile des dynamischen Stromtarifs
| Vorteile: | Nachteile: |
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*LogoEnergie übernimmt keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der dort veröffentlichten Inhalte.
Aktuelle Informationen zu
den Börsenstrompreisen
Häufig gestellte Fragen zum dynamischen Stromtarif (FAQ)
Wind und Sonne liefern Strom, aber nicht immer gleichmäßig. Dynamische Tarife sorgen dafür, dass du deinen Stromverbrauch an die erneuerbaren Energien anpasst – das hilft der Energiewende! Das Bundeswirtschaftsministerium hat dazu das Smart Meter-Gesetz erlassen, das regelt, wie Smart Meter installiert werden.
Ein Smart Meter ist ein digitaler Stromzähler mit einer Kommunikationseinheit. Er misst deinen Verbrauch stündlich oder sogar viertelstündlich und übermittelt die Daten automatisch. Kein Ablesen mehr, alles läuft sicher und verschlüsselt.
Schau in deinen Zählerschrank. Hat dein Zähler ein Kommunikationsmodul? Dann hast du ein Smart Meter. Sonst kannst du den Gerätetyp googeln und prüfen.
Noch nicht, aber Haushalte mit mehr als 6.000 kWh Verbrauch im Jahr oder einer PV-Anlage über 7 kW bekommen eins verpflichtend. Verbrauchst du weniger, kannst du es freiwillig einbauen lassen.
Dein Messstellenbetreiber übernimmt das. Die Infos zum Messstellenbetreiber findest du auf deiner Stromrechnung. Der Einbau und die Inbetriebnahme sind in der Regel schnell erledigt.
Dein Verbrauch wird alle 15 Minuten gemessen. Die Daten werden einmal täglich an uns und den Messstellenbetreiber gesendet.
Das ist der Preis, der an der Strombörse gehandelt wird – und der ändert sich ständig. Dein Strompreis passt sich direkt daran an.
Immer am Vortag, denn die EPEX-Preise (European Power Exchange) werden zwischen 13 und 15 Uhr für den Folgetag bekannt gegeben. Du kannst sie hier einsehen.
So kann man das nicht sagen. Es weiß ja niemand, was an dem Strombörsen laufen wird und wie gut du deinen Verbrauch steuerst.
Da gibt es festgelegte Preise, die wir nicht beeinflussen können.
Preisobergrenze pro Jahr in Euro
Jahresverbrauch in kWh
40
> 6.000–10.000
50
> 10.000–20.000
110
> 20.000–50.000
140
> 50.000–100.000
50
Steuerbare Verbrauchseinrichtungen
Du verbrauchst weniger und möchtest freiwillig ein Smart Meter einbauen lassen? Dann kostet dich das in der Regel höchstens 100 Euro. Die tatsächlichen Kosten werden durch den Messtellenbetreiber festgelegt.
Und bei mehreren Geräten in einem Haushalt? Da sind die Gesamtkosten im Jahr trotzdem nicht höher als der höchste Preis für das einzelne Gerät.
Beispiel:
Smart Meter 1 für Haushaltsstrom 20 Euro
Smart Meter 2 für Wärmepumpe 50 Euro
Gesamtkosten pro Jahr 50 Euro
In der Regel wird Ihr Verbrauch alle 15 Minuten gemessen. Einmal täglich werden diese Daten an deinen Messstellenbetreiber und schließlich an uns gesendet.
Klar! Es gibt die Software TRuDI, mit der du die Daten checken kannst. Die kannst du einfach auf der Webseite der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt herunterladen.
Klar, du brauchst nur ein Smart Meter in deinem neuen Zuhause. Einfach einen neuen Vertrag machen, und schon läuft alles weiter.