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Stromsparen im Garten: Darauf sollten Sie achten

Stromsparen im Garten: Darauf sollten Sie achten

Gerade in den warmen Monaten verbringen Sie sicher, so wie viele Menschen, gerne Zeit im eigenen Garten. Je nach Größe und Ausstattung des Gartens investieren Sie nicht nur unterschiedlich viel Zeit in die Pflege, es können mitunter auch hohe laufende Kosten anfallen. Denn Teichpumpen, Rasenmäher Roboter, Leuchten und Lampen, Bewässerungssysteme und Gartenpools haben eines gemeinsam – sie alle verbrauchen Strom. Im Haushalt ist Stromsparen mittlerweile vollkommen normal – aber im Garten verschenken viele Hobbygärtner weiterhin Einsparpotenziale.

Welche Stromfresser gibt es im Garten?

Je nachdem, wie Sie Ihren Garten nutzen und ausgestattet haben, gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Stromfresser in Ihrem Garten bei denen sie ordentlich sparen können.

Geräte zur Gartenpflege, wie den elektrischen Rasenmäher bzw. Rasenmähroboter oder das elektrische Laubgebläse. Auch elektrische Häcksler, Heckenscheren sowie Trimmer und Grasscheren kommen häufig zum Einsatz.

Dekorations- oder Nutzobjekte wie der eigene Gartenteich, oder der Pool mit der zugehörigen Pumpe. Auch Wasserspiele oder eine Brunnenpumpe gehören dazu.

Die Beleuchtung ist bei vielen Gartenbesitzern ein zentrales Element bei der Gartengestaltung. Lichtkonzepte schaffen ein angenehmes Ambiente und sorgen dafür, dass Wege gut ausgeleuchtet sind um Stolperfallen zu vermeiden.

Es gibt eine Vielzahl weiterer praktischer Geräte wie elektrische Grills, Kühlschranke oder Gefrierschrank, Gartenklingeln und Sicherheitssysteme die allesamt am Stromzähler im Garten hängen. Und wenn sie bei kälteren Temperaturen nicht auf Aktivitäten im Garten verzichten wollen greifen viele Gartenfreunde zu elektrischen Heizlösungen.

Welche Stromfresser gibt es im Garten?
Strom sparen bei der Gartenpflege

Strom sparen bei der Gartenpflege

Bei der Pflege der eigenen Grünflächen und Hecken können Sie versuchen, wenn möglich, auf elektrische Geräte zu verzichten.

Beispielsweise ersetzt ein Laubrechen den elektrischen Laubsauger und ein Handrasenmäher den elektrischen Rasenmäher. Auch bei der Heckenschere gibt es eine nicht motorisierte Alternative. Dadurch sparen Sie nicht nur Strom, sondern sorgen auch für eine angenehme Ruhe im eigenen Garten. Ihre Gesundheit wird es Ihnen ebenfalls danken, abgesehen vom anfänglichen Muskelkater.

Sollten Sie nicht auf elektrisch Geräte für den heimischen Garten verzichten können, denken Sie über eine Investition in energiesparendere Geräte nach.

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Garten­beleuchtung und Strom­verbrauch im Garten

Gerade auf die Gartenbeleuchtung sollten Sie ein Auge haben, wenn Sie den Stromverbrauch im Garten optimieren wollen. Denn vor allem zu späteren Stunden sind viele Gärten übermäßig beleuchtet. Daher sollten Sie zunächst prüfen, ob Sie vielleicht an der einen oder anderen Stelle wirklich eine Gartenbeleuchtung benötigen bzw. ob diese dauerhaft leuchten muss. Eventuell bieten sich Zeitschaltuhren oder Gartenleuchten mit Bewegungsmelder an.

Noch viel wichtiger ist jedoch, die richtige Gartenbeleuchtung auszuwählen. Hier bieten sich nicht nur Energiesparlampen, sondern vor allem Solarlampen an. Letztere laden ihre Akkus durch Sonneneinstrahlung mit Solarstrom auf und nutzen diesen dann für die Beleuchtung bei Dämmerung und in der Nacht. Ein weiterer Vorteil: sie können ohne Rücksicht auf den Stromanschluss positioniert werden.

Als stromfreie Alternative eignen sich auch Kerzen. Sie sorgen für eine schöne Atmosphäre. Versehen mit speziellen Duftstoffen halten sie zusätzlich Mücken und andere Insekten fern. Wichtig ist jedoch, dass Sie Kerzen nicht unbeaufsichtigt lassen.

Vorteile der Nutzung von Solarstrom

Wahrscheinlich gibt es einige Geräte, bei denen Sie nicht auf die Stromversorgung verzichten können. Das Teich- oder Poolwasser beispielsweise täglich mit der Hand abzupumpen ist auf Dauer nicht praktikabel.

Eine Variante mit der Sie Strom für den Gebrauch im Garten selbst produzieren und ein gewisses Level an Autarkie erreichen, sind so genannte "Insellösungen“. Genau wie bei einer Photovoltaikanlage auf dem Dach werden Solarpanels mit einem Laderegler und einem Batteriespeicher kombiniert. Die erzeugte Energie können Sie verwenden um alle Ihre Geräte im Garten mit Strom zu versorgen.

Fazit: Unter dem Strich gibt es viele Möglichkeiten wie Sie ihren Stromverbrauch im Garten reduzieren und Kosten sparen können. Welcher Weg für sie der Richtige ist hängt stark von der Ausstattung und der Nutzung Ihres Gartens ab.

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Doppeltarifzähler getrennte Messung

Sie haben zwei Zähler, einer davon besitzt zwei Zählwerke. Teilweise wird dieser Zählertyp auch Zweitarifzähler genannt.

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Erklärung: Hier besitzen Sie einen einzigen Zähler (HT-/NT-Zählwerk), der Wärmestrom und Haushaltsstrom gemeinsam misst. Sie haben keinen weiteren, separaten Zähler mit eigener Zählernummer in der Lieferstelle.

Doppeltarifzähler gemeinsame Messung

Sie haben einen Zähler mit zwei Zählwerken. Dieser Zähler misst Haushaltsstrom und Wärmestrom zusammen.

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kWh Der tatsächliche Verbrauch ist auf der letzten Jahresverbrauchs­abrechnung zu finden.
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